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BIKE DESTINATION TORBOLE PIETRAMURATA

Eine Fahrradtour zu einem der charakteristischen Ortsteile von Dro am Gardasee.

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Torbole Pietramurata


Sind Sie auf der Suche nach schönen Fahrradwegen, die ganzjährig befahren werden können? Wir bieten Ihnen einen Fußgänger-/Fahrradweg, der am Gardasee entlangführt und Sie Ortschaften, Burgen, Geschichte und Natur entdecken lässt.

torbole pietramurata

Diese 45 km lange Strecke mit gemischtem Bodenbelag hat einen Hö-henunterschied von 240 m und eignet sich auch für Kinder. Los geht es in Torbole. Nachdem die Sarca-Brücke überquert wurde, geht es über Riva del Garda und Arco di Trento bis Pietramuta. Kulturelle und önogastronomische Rasten inklusive.

TOUR ENTDECKEN
Eine wunderschöne Tour auf Fahrradwegen, die ganzjährig traumhaft ist. Selbstverständlich gilt das umso mehr, wenn die Sonne scheint. Ein Fußgänger-/Fahrradweg, der am Gardasee entlangführt und Sie Ortschaften, Burgen, Geschichte und Natur entdecken lässt.

Diese 45 km lange Strecke mit gemischtem Bodenbelag hat einen Höhenunterschied von 240 m und eignet sich auch für Kinder.

Startpunkt ist auf der Piazza Gothe in Torbole, in der Nähe der historischen Bäckerei (da können Sie, bevor es aufs Fahrrad geht, Ihr Lunch-Paket machen lassen, falls Sie es vergessen haben). Von hier aus fahren Sie direkt links und dann rechts Richtung Riva del Garda entlang dem See bis Ponte del Sarca. Der oder die Sarca ist ein Fluss des Trentino und der wichtigste Mündungsfluss in den Gardasee. Mit seinen 78 km Länge ist er der viertlängste Fluss des Trentino und steht bezüglich seines Durchflusses an zweiter Stelle.

Weiter geht es über die Brücke und dann geradeaus auf der Hauptstraße zum Zentrum von Riva del Garda. Wenn man rechts fährt, kann man dem landschaftlich reizvollen Panoramaweg für Fußgänger folgen (Auf die Fußgänger achten!)

Wenn Sie in Riva del Garda angekommen sind, können Sie mit Ihren Fahrrädern die Innenstadt erobern. Hier gibt es jede Menge schöne Dinge zu entdecken. Hierzu zählen die halbrunde, im Barockstil erbaute Kirche Inviolata, die Hälfte des 17. Jhs. von den adligen Häusern Madruzzo und Gonzaga erbaut wurde. Die Kirche ist reich an Verzierungen mit meisterhaften Stuckarbeiten und Ölgemälden berühmter Maler der damaligen Zeit. Alle Kunstliebhaber sollten unbedingt einen Abstecher hierher machen.

Außerdem steht hier die Porta San Michele, eins der drei Tore, die einst den Zugang zur Stadt bewachten. Sehenswert ist auch die Burg Riva, ein antiker Bischofs- und Militärsitz. Die antike Bewehrung ist von einem Burggraben mit Zugbrücke umgeben. Der Bau geht auf 1124 zurück, dem Jahr, in dem der Bischof Altemanno den Bau einer Burg am Seeufer zustimmte. Die Burg verwandelte sich vom Sitz der Trentiner Bischöfe in eine Kaserne des österreichisch-ungarischen Reichs. Heute ist sie Sitz des Museums des oberen Gardasees, in dem es prähistorische, mittelalterliche und bis in die Neuzeit reichende Funde zu sehen gibt (Entspannungsliebhaber werden den Garten hinter der Burg genießen). Lassen Sie sich auch den 34 Meter hohen Apponale-Turm nicht entgehen, der im Osten des Rathausplatzes auf der Piazza III Novembre steht. Seit dem XIII Jahr-hundert wacht er über den Hafen und die Piazza, die von je her eins der neuralgischen Zentren von Riva del Garda ist und, wo die am Hafen angekommenen Waren verkauft wurden. 1555 wurde er erhöht und anschließend mit dem aktuellen Dach gedeckt. Von März bis Oktober (Sie werden etwas Atem brauchen, um die 165 Stufen hochzuklettern, aber das ist ideal, damit die Muskeln nicht auskühlen, denn schließlich haben Sie Ihr Ziel mit dem Fahrrad noch nicht erreicht! Und von dort oben werden Sie eine einmalige Aussicht genießen) können Sie ihn besichtigen.

Wollen wir uns wieder auf den Sattel schwingen? Also los. Weiter geht es entlang dem Berg Brione im Westen, wo man den Fahrradweg Sarca Richtung Norden nach Arco lungo findet. Hier kann man entscheiden, ob man Arco di Trento oder die neue, den Sarca überquerende Brücke wählt. Wie auch immer, der Weg führt auf die Fahrradwege Richtung Norden nach Dro. Kleine Anmerkung. In Arco di Trento gibt es eine wunderschöne Burg, die es sich lohnt zu besichtigen. In Ceniga endet der Fahrradweg vorübergehend. Suchen Sie hier nach der Via Dossetto, die Sie auf ein Sträßchen unterhalb der geraden Bundesstraße führt, die direkt nach Dro geht. Wenn Sie den nördlichen Teil von Dro durchqueren, halten Sie Ausschau nach dem Fahrradweg (nicht gut aus-gezeichnet), der Richtung Pietramurata führt. Legen Sie an der BiciGrill Bike&Wine Bar einen Stopp ein. Dies ist eine optimale Raststätte mitten im grünen und nahe dem Fahrradweg gelegenen Tal. Hier finden Sie leckere Brötchen, optimale Süßspeisen, hochwertige Zutaten und biologische Produkte. Wir empfehlen allen, hier einen Apfelsaft zu trinken, bevor es weiter nach Pietramurata geht.

Wieder auf dem Sattel geht es ein kleines Stück auf dem Fahrradweg und der Via Centrale Volta weiter, bis man auf die SP 84 abbiegt. Dieser Streckenabschnitt ist ein Anstieg, der nach der Pause im BiciGrill ziemlich anstrengend scheint, weil Sie noch nicht richtig aufgewärmt sind.

Der Fahrradweg verläuft jetzt auf angenehme Weise hoch und runter durch den Wald, vorbei am Wasserkraftwerk, wo dann der asphaltierte Fahrradweg wieder beginnt. Das Wasserkraftwerk Fies, einem Ortsteil von Dro, ist einer der Orte der industriellen Archäologie, die heute durch die moderne Kunst wiederaufleben. An der Abzweigung zum Cavedine-See fahren Sie weiter Richtung Burg Drena.

Die mittelalterliche Burg im wunderschönen, romanischen Stil ist sehr gut erhalten. Heute ist sie Sitz des für Besucher geöffneten archäologischen Museums. Traumhaft ist der Blick vom Turm für alle, die die erste Steigung auf diese Weise unterbrechen möchten. Auf der Weiterfahrt stößt man auf einen kurzen Tunnel, nach dem man dann zum St. Ulrich Pass gelangt, der sich nicht allzu hoch in fast 600 m ü.d.M. befindet Von hier aus geht es dann einige Kilometer lang vom Hügel runter nach Cavedine. Der Weg ist sehr steil, aber kurz und trennt den Ort vom See. Sie werden hier mehrere Alternativen vorfinden, die weiter unten oder oben vom See aus gesehen auftreten. Wenn Sie in Pietramurata angekommen sind, folgend Sie rechts dem Weg nach Cavedine, wo Sie eine Pause im Weinkeller Gino Pedrotti einlegen können, einem Wein- und Grappahersteller der seine 100-jährige Erfah-rung in der Flasche erzählt.

Anschließend fahren Sie Richtung Rückweg und genießen den Cavedine-See – ein extrem ruhiger See mit be-sonders klarem, aber eiskaltem Wasser. Im Rücken des Cavedine-Sees liegen sich die Berge Casale und Brento. Damit ist er von den beliebtesten Touristenzielen im Tal relativ isoliert. Auf dieser circa 3 m langen Strecke fährt man erneut auf der Stadtstraße entlang, bis man am Ende der Abfahrt wieder auf den Fahrradweg trifft. Wer jetzt eine Abkürzung bevorzugt, kann am Cavedine-See links auf die entlang der Fahrrad-Straße Marocche führende SP84 fahren oder aber umgekehrt Dro auf einer Alternativstraße durchqueren und bis zu den ersten Häusern von Ceniga fahren.

Hier durchfahren wir horizontal den Ort. Der Weg führt über eine alte römische Brücke über die wir die Westseite des Sarca erreichen, um dann bis zur Brücke von Arco di Trento zu fahren. Von der Brücke bis Torbole wird der Weg wieder am See entlang bis zum Ausgangsort zurückgefahren.

ABFAHRT

Torbole

ANKUNFT

Pietramurata

ENTFERNUNG

45 km

HÖHENUNTERSCHIED

240 m

DAUER

2.5 stunde

SCHWIERIGKEITSGRAD

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